Der Klassiker im Schlafzimmer: Herrendiener

0

Der Herrendiener ist heutzutage weitaus seltener im Schlafzimmer anzutreffen als einige Jahrzehnte zuvor. Er gilt beinahe als aussterbende, vielleicht sogar schon ausgestorbene Spezies. Allerdings hat die Vergangenheit gezeigt, dass für beinahe jedes Kleidungs-, Design- oder Einrichtungsstück irgendwann die Zeit der Wiedergeburt kommt. Ein Blick auf die aktuellen Angebote im Bereich Herrendiener bestätigt den Verdacht, dass auch der stumme Diener bald wieder häufiger zum Einsatz kommen könnte – als Luxuseinrichtungsgegenstand.

Sinn und Zweck: nützlich und logisch

Der Herrendiener ist im Prinzip nichts anderes als ein Kleiderständer; durch seine Form und seine Gestaltung ist er aber oftmals viel mehr als das, nämlich eine optische Bereicherung für das Schlafzimmer. Und nicht bloß das: der Herrendiener trägt nämlich dazu bei, dass die Kleidung auch am nächsten Tag noch aussieht, als käme sie frisch vom Bügelbrett. Dank seiner logischen Anordnung kann praktisch ein ganzes Outfit, von Kopf bis Fuß, auf dem Herrendiener abgelegt werden, sodass es knitterfrei bleibt.

Darüber gehen die Vorteile eines stummen Dieners über die Kleidung selbst hinaus, nämlich bis auf die gesamte Ordnung des Schlafzimmers. Anstatt die getragenen Klamotten wahllos im Schlafzimmer zu verteilen, etwa an den Griffen des Kleiderschranks, auf der Heizung oder gar auf dem Boden, steht mit dem Kleiderständer eine kompakte Lösung zur Verfügung.

Für Mann oder Frau? Einfache Antwort: für beide

Ein Herrendiener ist, seinem Namen zum Trotz, für beide Geschlechter bestens geeignet. Die Zahl der Frauen, die von Berufswegen Anzug und Blusen tragen, ist groß und wächst immer weiter. Der Kleiderständer ist somit auch für die moderne Frau erste Wahl.

Tags: